Munker-White-Illusion
Munker-White-Täuschung: Spalten A und B nutzen dasselbe Grau (#939393). A erscheint nur auf weißen, B nur auf schwarzen Streifen. „Schwarze Streifen anzeigen“ deaktivieren – beide werden ein durchgehendes identisches Grau.
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Munker-White-Täuschung: Spalten A und B nutzen dasselbe Grau (#939393). A erscheint nur auf weißen, B nur auf schwarzen Streifen. „Schwarze Streifen anzeigen“ deaktivieren – beide werden ein durchgehendes identisches Grau.
A und B sind identisch grau. Schwarze Streifen ausblenden zum Vergleich.
Hermann-Gitter (1870): Geisterpunkte an weißen Kreuzungen im peripheren Sehen. Größerer Abstand oder stärkere Rundung lässt sie oft verschwinden.
Weiße Kreuzungen im peripheren Sehen – bis Abstand/Rundung sie entfernt.
Café-Wand (1973): Versetzte Kacheln lassen Fugen wellig wirken. Bei 0 % Versatz sind sie gerade; „Kacheln ausblenden“ zeigt parallele Linien.
Ebbinghaus: Beide blauen Ziele haben dieselbe Pixelgröße. Ohne Kontextkreise zeigen gestrichelte Linien die Übereinstimmung; „Linkes/Rechtes Ziel“, weil der Eindruck mit den Reglern wechseln kann.
25px
Adelsons Schachbrett-Schatten-Täuschung: Felder A und B nutzen dasselbe Grau (#787878). Der weiche Schatten eines grünen Zylinders lässt A im Schatten dunkler wirken als B im Licht. Schatten ausblenden oder orange Verbindungslinie zeigen – die Pixel ändern sich nie.
A und B sind identisch grau. Schatten ausblenden oder Verbindung anzeigen.
Müller-Lyer: Zwei gleich lange horizontale Linien. Eingewandte Pfeilspitzen (>——<) wirken kürzer, auswärts gerichtete (<——>) länger. Spitzenlänge und -winkel verstärken oder schwächen den Effekt.
Ponzo: Konvergierende Schienen suggerieren Tiefe. Zwei Balken haben dieselbe Pixelbreite; der obere wirkt länger, weil die Schienen enger erscheinen.
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